Lalique

Kostbare Düfte vereint mit luxuriöser Glaskunst
Lalique - Ein Stück Kunstgeschichte als Duft
René Jules Lalique, Gründer der Marke Lalique, geboren in der Champagne, wurde schnell bewusst, dass er ein außerordentliches handwerkliches Talent besaß.
Dieses Talent schulte er durch eine Zeichenausbildung, welche er an seinem Lebensabend als Grundstein seiner Karriere betrachtete.
Später entschloss er sich dazu, eine weitere Ausbildung zu absolvieren. Da er schon immer großes Interesse an Schmuck zeigte, schloss er sich einem Juwelier an und lernte von ihm.
Lilique entwirft die erste eigene Parfumkollektion
Nahezu 50 Jahre nach seinem Tod, entschloss sich seine Enkelin, Marie-Claude Lalique, dazu, die Welt des Parfum um ein großes Stück zu bereichern, in dem sie eine eigene Duftlinie ankündigte.
Sie engagierte die hochrangigsten Parfumeure der Welt, ließ ihnen freie Hand bei der Auswahl der Ingredienzien und verwob deren Geschick mit der traditionsreichen, handwerklichen Kristallkunst, die bereits ihr Großvater René Lalique praktizierte.
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Jean-Claude Ellena, Maurice Roucel, Emilie Coppermann, Dominique Ropion, Béatrice Piquet, Nathalie Lorson, Christine Nagel, Gerard Anthony, Bertrand Duchaufour und viele mehr.
Anders als bei vielen anderen Marken, vertraute René Laliques Enkelin also nicht auf einen hauseigenen Parfümeur, sondern bündelte die Erfahrung und das Talent aller.
Der erste Duft trug den Namen „Lalique de Lalique“ und war ein riesen Erfolg.
Danach erschienen viele, meist limitierte, Kollektionen, die von Liebhabern stets sehnlichst erwartet werden.
Künstlerisch füllt Marie-Claude die großen Fußstapfen ihres Onkels: Die Flakons wurden zu geschätzten Kunstobjekten, die unter Sammlern großen Anklang finden.
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